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Die neuen Rindentuchmuster sind da.

Joachim Pütz, Siegmund Thies
"Der Stoff aus dem die Bäume sind"

Low Qualitiy - 320x240 - 229kbit/s - 46,9MByte

High Qualitiy - 640x480 - 1011kbit/s - 210MByte

Das Tuch der Könige

Innovative Veredelungen und zukunftsweisende Anwendungen für das archaischste Textil der Menschheit

Am Anfang war das Tuch: BARK CLOTH – Das Tuch vom Baum.

100% Feigenrinde am Körper zu tragen, vor ein Fenster zu hängen oder als Möbelstück in der guten Stube zu platzieren klingt nach Müsli-Kultur oder Dritte-Welt- Solidaritätsbeitrag, der hart gesottenen Designmuffeln vorbehalten scheint. Von wegen!

BARK CLOTH oder Rindentuch ist ein Bastvlies das ostafrikanischen Feigenbaums. Es ist das Ur-Vlies, das vermutlich älteste Textil der Menschheitsgeschichte. Es entsteht in traditioneller, aufwändiger Hand- arbeit. Jedes Tuch ist ein Unikat. Einige Tücher sind seit jeher den Monarchen des tausendjährigen Königreichs Buganda vorbehalten, einer der ältesten Dynastien der Erde.

Je nach Lichtsituation und Blickwinkel gewinnt das weiche, aber robuste Material die Anmutung von Leder oder die Leichtigkeit und Transluzenz zarter Fleece- Stoffe. Seine einzigartige Struktur macht Rindentuch zum Material für Puristen, die Ihren Stil auf das Wesentliche reduzieren.

 

Nicht nur im Spiel zwischen Durchsichtigkeit und tiefer blickdichter Textur zeigt es seinen Reiz. BARK CLOTH überzeugt auch durch die spannende Verbindung von archaischer Ursprünglichkeit und neuzeitlichen Veredelungs- und Verwendungsmöglichkeiten.

Ein uralter Mythos aus Uganda berichtet, dass der Mensch von den Göttern geschaffen wurde und durch den Feigenbaum auf die Erde trat, um sie in Besitz zu nehmen. Die moderne Archäologie bestätigt Afrika als Wiege der Menschheit. Und jeder Kenner, der einmal ein Stück Rindentuch in der Hand gehalten hat, versteht den Kern dieses Mythos, die enge Symbiose zwischen Mensch und Baumrinde als eine uralte, gewachsene Beziehung.

Was lag da näher, als den zweiten, den europäischen Kontinent für BARK CLOTH zu erobern!


Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen

Mit Wirkung ab dem 1.1.2009 wurde die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen erhöht. Die Aufwendungen hierfür sind neben den Aufwendungen für haushaltsnahe Dienstleistungen in Höhe von 20 % der Aufwendungen, maximal 1.200 € jährlich, als Steuerermäßigung berücksichtigungsfähig. Bis 31.12.2008 betrug die Steuerermäßigung höchstens 600 € jährlich. Dabei muss es sich um Renovierungs-, Erhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen in einem in der Europäischen Union oder dem Europäischen Wirtschaftsraum liegenden Haushalt handeln. Begünstigt sind auch hier nur die im Rechnungsbetrag enthaltenen Lohnkosten. Die erweiterte Förderung wird für Leistungen und die darauf entfallenden Zahlungen gewährt, die nach dem 31.12.2008 erbracht worden sind.

Die Steuerermäßigung kann nur gewährt werden, wenn die Aufwendungen für Handwerkerleistungen durch Vorlage

- der Rechnung des beauftragten Unternehmens mit aussagekräftigen Angaben über die erbrachte Dienstleistung und

- des Kontoauszugs mit Abbuchung des Rechnungsbetrages oder einer entsprechenden Bescheinigung des Kreditinstituts

nachgewiesen sind. Die Vorlage des reinen Überweisungsträgers reicht als Nachweis nicht aus.

Immer wieder geschieht es, dass Handwerkerleistungen nicht unbar, sondern bar bezahlt werden. Beim Bundesfinanzhof sollte erreicht werden, dass auch die Barzahlungen von Handwerkerrechnungen zur Steuerermäßigung führen.

Mit Urteil vom 20. November 2008, VI R 14/08, hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass die Barzahlung einer Handwerkerrechnung nicht zur Steuerermäßigung nach § 35a EStG führt. Somit ist weiterhin dringend zu empfehlen, die Handwerkerrechnungen unbar zu begleichen, da dies Voraussetzung für die Steuerermäßigung ist.